An einem verregneten Samstagnachmittag versammelte sich eine große Gruppe Teenager-Jungs vor dem Kino in der Innenstadt. Einige trugen Cappies, andere stylische T-Shirts, manche hatten noch Popcornkrümel auf ihren Shirts von der letzten Vorstellung. Alle waren bester Laune – denn heute lief der neue Abenteuerfilm, über den schon seit Wochen alle sprachen.
Drinnen im Saal herrschte ein fröhliches Durcheinander: Lachen, Kichern, leises Tuscheln. Freundesgruppen saßen nebeneinander, manche hatten sich extra in die Mitte gesetzt, um die beste Sicht zu haben. Als das Licht ausging und der Vorhang zur Seite glitt, wurde es plötzlich still.
Der Film begann mit einer wilden Szene: Ein Team junger Heldinnen und Helden raste in einem umgebauten Schulbus durch eine Wüste voller riesiger, hüpfender Roboter-Kängurus. Schon in den ersten Minuten gab es so viele schräge Einfälle, dass die Teenager laut lachen mussten. Einer rief begeistert: „Wie absurd ist das denn?!“ – und alle kicherten.
Während des Films wurde gestaunt, gelacht, mitgefiebert. In einer Szene stolperte der Hauptcharakter rückwärts in ein Becken voller Glibber – ein Junge in der dritten Reihe prustete los, und die ganze Reihe stimmte ein.
Als das Licht wieder anging, standen die Teenager langsam auf, noch immer redend, lachend, zitierend. „Der Spruch mit dem fliegenden Toaster – legendär!“, sagte einer, und alle nickten grinsend. Draußen, unter dem Nieselregen, verteilten sie sich in Grüppchen, doch die Stimmung blieb: lebendig, leicht, voller gemeinsamer Erinnerungen an einen richtig unterhaltsamen Kinonachmittag.